Geländehindernisse

Bei der Geländefahrt, auch Marathon genannt, sind Ausdauer, Kondition und Wendigkeit gefragt. Zuerst fahren die Gespanne Teilstrecken in denen bestimmte Gangarten und Zeiten (Mindest- und Höchstzeiten) einzuhalten sind. Der letzte Streckenabschnitt hat zwischen fünf und acht Hindernisse, die möglichst schnell zu durchfahren sind. Häufig sind auch Geländehindernisse wie etwa Wasserdurchfahrten zu meistern. Im Hindernisparcours darf galoppiert werden. Gefahren wird in Sportkleidung und meist mit Marathonwagen. Der Beifahrer (Groom) stabilisiert in schnellen Kurven die Kutsche durch Gewichtsverlagerung und sagt dem Fahrer häufig laut rufend die Linienführung beziehungsweise den Weg durch die Hindernisse an.